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Shirikiana - Haus des Friedens Drucken E-Mail

hausdesfriedens1.jpgNeues vom Haus des Friedens:

Nicht nur die Mauern stehen, auch das Dach ist zu 80% eingedeckt. Mit reichlich Wellblech. Kabulo hat für das Dach mit seinem Fahrrad die 4-5 m langen Balken aus dem ca. 20 km entferntem Dorf geholt. Einige Male musste er radeln, bis das Holz für alle Dachbalken reichte.

Nun haben wir uns eine großes Ziel gesetzt!

EINWEIHUNG in 2007

Dazu werden die kongolesischen Jugendlichen intensiv bauen müssen und wir hier in Deutschland werden viele kreative Ideen benötigen, um um Spenden zu werben.

Unser größter Traum ist es, dieses Haus mit Solartechnik auszurüsten und eine echtes Modell für die Region zu schaffen. Dazu gehört dann natürlich auch, dass ein junger Mann in Tansania als Solartechniker ausgebildet werden muss.

Wer uns also unterstützen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Texte aus 2004

Für das bürgerkriegsgeplagte Land, erträumen sich die kongolesischen und deutschen Jugendlichen ein „Haus des Friedens“. Auf einem großen Areal in Kabondo-Dianda wurde im Sommer 2004 gerodet, gesägt, gehämmert, gemauert, gegraben und dabei spielerisch - fast von alleine - Sprache und Kultur der Anderen entdeckt.
Die ersten Mauern stehen.
Vom geplanten Seminarhaus sind bereits Tagungsraum, Küche und Restaurant gut erkennbar. Der Wächter zog nach der Bauwoche in sein Häuschen ein. Nun ist es an den kongolesischen Jugendlichen im ehrenamtlichen Einsatz weiter zu bauen. Wir haben uns verpflichtet in der Bundesrepublik für das Projekt zu werben und Spenden zu sammeln.

Spendenkonto:
Sparkasse Südholstein (BLZ 230 510 30)
Konto: Kirchenkreis Neumünster 779
Stichwort:  „Haus des Friedens“

 

hausdesfriedens3.jpgWas soll in dem Haus geschehen?

Jugendliche und junge Erwachsenen sollen im „Haus des Friedens“ an verschiedenen Seminaren und Veranstaltungen teilnehmen können:
• Seminare zum Themenbereich Überwindung von Gewalt,
• Seminare zur Landwirtschaft,
• Seminare zur Leitung einer Jugendgruppe,
• Seminare zur Stärkung des eigenen Glaubens.
Dies sind erste Ideen der kongolesischen und deutschenJugendlichen.

Beten und spenden sie für unseren gemeinsamen Traum.

Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun.
Er hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen.
Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen.
Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen.
(Gebet aus dem 14. Jahrhundert)

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. April 2007 )
 
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